Im Internet bleibt nichts verborgen! Von welchen Beiträgen profitiert man und welche sollte man besser vermeiden? Falsche und unüberlegte Posts können schwerwiegende Konsequenzen haben und sollten wohlüberlegt sein. Die Do‘s und Don’ts für Social-Media-Plattformen.

Beim Social-Media-Check stehen Themen wie das Monitoring von Informationen im Web, positive Einflussnahme auf die eigene Online-Reputation auf Jobportalen, Xing, LinkedIn & Co. sowie Themen rund um die Suche und das Gefunden-Werden im Internet auf der Agenda.

Sehr wichtig ist das Professionalisieren des eigenen beruflichen Profils im Internet. Man kann das Bild das man von sich selbst vermittelt, beeinflussen. Je mehr man sich in Foren und Blogs aufhält, desto bedeutungsvoller ist es, den eigenen Namen zu schützen und unter Pseudonym zu agieren. Dies gilt vor allem für private Angelegenheiten.

Ein nützlicher Tipp ist, die Privatsphäre-Funktion des Netzwerks zu nutzen, es ermöglicht zu bestimmen, wer das vollständige Profil sehen kann.

Falls das Profil öffentlich zugänglich ist, sollten keine Partyfotos oder andere unangemessenen Bilder vorhanden sein. Falls man auf mehreren Netzwerken tätig ist, sollte man die Daten abgleichen und anpassen. Bei einer Umfrage gab der Großteil der Befragten an, sehr auf Online-Profile zu achten. Es werden nicht  nur Business-Portale eingesehen, sondern auch private wie Facebook und Twitter. Die Zahl der Unternehmen, die sich auf Portalen eigene Karriereseiten anlegen, steigt.

Bild: Marco Riebler

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