„Für mich hat es sich voll ausgezahlt “
Fünfte Auflage des Karriereforums in Linz diese Woche war für Aussteller und Besucher ein Erfolg

„Man kommt zu vielen großen und bekannten Unternehmen, die dann auch sehr offen Auskunft geben.“ „Ich habe einige verheißungsvolle Gespräche geführt. Für mich hat es sich voll ausgezahlt, dass ich da war.“ Das sind nur zwei Besucherstimmen vom fünften Karriereforum der Oberösterreichischen Nachrichten und Salzburger Nachrichten in Linz.
Rund 1700 Besucher nutzten am Dienstag die Gelegenheit, mit mehr als 50 Ausstellern, Firmen, Bildungsanbietern und Beratern ins Gespräch zu kommen. Die Jobinteressierten ziehen eine positive Bilanz. Viele haben Kopien ihres Lebenslaufs mitgebracht und gleich etliche Male bei potenziellen Arbeitgebern hinterlassen.
„Wir wollen zwar, dass sich die Berufseinsteiger, die wir hier kennenlernen, online bewerben. Einen kurzen ausgedruckten Lebenslauf nehme ich aber trotzdem gerne mit. Ich kann die wichtigsten Eindrücke notieren. Die interessantesten Kandidaten kontaktiere ich dann auch von mir aus“, berichtete Martina Berger, Personalistin beim Wirtschaftsprüfer KPMG, der das Karriereforum seit Jahren als Partner begleitet.

Auch am Stand des zweiten Partners WIFI war den ganzen Tag über viel los. Neben Sprach- und Zusatzausbildungen war die Karriereberatung gefragt – für jene, die noch nicht so genau wissen, welchen Weg sie einschlagen wollen.
Erstmals vertreten beim Karriereforum waren etwa die VKB-Bank, der Silikon-Experte Starlim Sterner und BMW Motoren aus Steyr. Von allen drei gab es Lob für die gut organisierte Veranstaltung und die gut informierten Besucher.
Der Veranstaltungsort mitten in der Stadt bietet auch Jobwechslern und Wiedereinsteigern die Gelegenheit, ihren künftigen Arbeitgeber zu finden. Das bestätigt Viktoria Uhl, leitende Angestellte bei Hofer, die Personalverantwortung für 70 Mitarbeiter hat: „Ich bin bereits zum dritten Mal hier. Es ist auch heuer wieder ein bunter Mix an verschiedensten Leuten. Viele Anfragen hatten wir für Lehrstellen und auch von Leuten, die kurz vor ihrem Abschluss stehen. Es waren aber auch Wiedereinsteigerinnen da, die sich für eine Arbeitsstelle bei uns interessierten.“

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