Mit Sprache erzählen wir Geschichten. Auf dem Karriereforum werden Sie die Möglichkeit erhalten, für Sie wichtigen Personen Ihre Geschichte zu erzählen. Ihre Ausdrucksweise entscheidet, ob Sie einen Eindruck machen oder einen Schatten auf sich werfen.

Ziehen Sie eine persönliche Formulierung einer unpersönlichen vor. Anstatt Sätze mit dem Wort ‚man‘ zu bilden, sollten Sie in der ersten Person sprechen. Es geht um Sie, nicht um irgendjemanden. Verwenden Sie keine Verallgemeinerungen. Ihr Gegenüber könnte sonst den Eindruck erhalten, Sie seien in Ihren Ansichten festgefahren. Sehen Sie außerdem von vorsichtigen Formulierungen ab, es sei denn, sie sind angebracht; zum Beispiel wenn Sie zu heiklen Themen Ihre Meinung kundtun.

Die Wirkung und die Verständlichkeit eines Satzes nehmen bei übermäßigem Gebrauch von Substantiven ab (wie Sie vielleicht gerade bemerkt haben). Verwenden Sie Verben, so kann Ihr Gesprächspartner Ihnen leichter folgen. Seien Sie zudem vorsichtig, wenn Sie von sich im Passiv sprechen. Sie wirken dann als hilfloses Opfer der Umstände.

Gebrauchen Sie Stilmittel. Wenn Sie ‚Faktenketten‘ bilden, wirkt das auf Ihr Gegenüber sprachlich langweilig. „Zuerst habe ich A gemacht, dann B, dann C …“ Was Sie erlebt haben, ist aufregend, stellen Sie es sprachlich auch so dar. Nutzen Sie Bilder, kurze Anekdoten und Ähnliches.

Passen Sie auf Abschwächungen und Abwertungen auf. Diese schleichen sich oft ein, wenn wir über etwas sprechen, mit dem wir nicht zufrieden sind. Versuchen Sie diese ‚schlechten Ereignisse‘ in einem anderen Licht zu betrachten. Wie haben Sie zu Ihrer Entwicklung beigetragen? Haben Sie etwas Gutes gebracht?

Überlegen Sie vorab, worüber Sie mit den Ausstellern sprechen könnten, welchen Eindruck Sie erzeugen möchten und wie Sie sich deshalb ausdrücken sollten. Die oben angeführten Punkte helfen

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