Der Messetag steht vor der Tür. Was tun? Sie wissen mittlerweile, wie Sie mit Kleidung, Körpersprache und Gestik Kompetenz vermitteln. Nun stellt sich die Frage, welches vorab angeeignete Wissen diesen Eindruck auf Ihren Gesprächspartner macht.

Zuallererst sollten Sie sich informieren, welche Unternehmen auf der Messe ausstellen werden bzw. was Sie dort alles machen können (Bewerbungsfoto schießen, Bewerbungsunterlagen kontrollieren lassen etc). Informationen hierzu finden Sie hier auf der Homepage des Karriereforums. Wenn Sie sich ein Bild von der Messe verschafft haben, werden Sie ungefähr wissen, welche Aussteller Sie besuchen möchten.

Zu empfehlen ist, sich einen Zeitplan zu erstellen. Zu wie vielen Ständen möchten Sie, wo befinden sich diese etc.? Im Anschluss sollten Sie sich über die Aussteller informieren, mit denen Sie sprechen wollen. Ein Blick auf die Firmenhomepage kann nicht schaden. Im Bereich ‚Über uns‘ sollten Sie die Philosophie des Unternehmens nachlesen. Ihr Gesprächspartner wird später bemerken, ob Sie über das Unternehmen Bescheid wissen. Haben Sie sich die Mühe gemacht, das Unternehmen vorab kennenzulernen, wirken Sie engagiert. Außerdem können Sie so im Vorfeld überlegen, ob das Leitbild des Ausstellers auch zu Ihnen passt.

Es ist ebenfalls ratsam, sich die Namen der Führungskräfte einzuprägen, sodass Sie sich nicht blamieren, wenn Ihr Gesprächspartner beginnt, von der Geschäftsleitung zu sprechen. Bereiten Sie im Vorfeld ruhig Fragen vor, die Sie den Firmenvertretern auf der Messe stellen können. Dadurch wirken Sie interessiert. Je nachdem, wie viele Stände Sie besuchen möchten, sollten Sie sich während des Gesprächs Notizen machen. So können sich später zu Hause noch einmal alles durchlesen und entscheiden, welches Unternehmen Sie am meisten angesprochen hat.

Vorbereitet in ein Gespräch zu gehen vermittelt einen kompetenten Eindruck, und an diesen werden sich Ihre Gesprächspartner auch erinnern. Ein Basiswissen über den Aussteller wird Sie außerdem beruhigen, denn Sie nehmen sich damit selbst die Gefahr, in Fettnäpfchen zu treten.

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