Es ist mit der Karriere wie mit einer Fußballmannschaft. Es gibt elf Spieler und einen Trainer. Wenn die spielerische Leistung aus bleibt, dann wird der oder diejenigen Schuldigen gesucht und alsbald meist in der Person des Trainers gefunden. Dieser wird dann ausgetauscht. So geschieht es mehrheitlich auch in unseren Unternehmen. Ein neuer Vorgesetzter wird aus der Riege der Teammitglieder durch die Geschäftsleitung auserkoren. Einerseits freuen sich die Kollegen, denn es ist ihnen erspart geblieben einen „Externen“ erdulden zu müssen. Andererseits hoffen sie natürlich darauf, dass die dem neuen Chef bekannten „Missstände“ baldigst behoben werden. Die Geschäftsführung erhofft sich jemanden der das Geschäft versteht und doch unter Umständen verkrustete Strukturen aufzubrechen – kurz: „Einen neuen Besen der gut kehrt“. In diesem Spannungsverhältnis ist es schwierig seine Arbeit gut zu machen. Überblick und Ruhe helfen dabei sich nicht als Gejagter zu fühlen. Versuchen Sie durch Zuhören und wertschätzender Kommunikation Vertrauen aufzubauen – in beide Richtungen (nach unten und nach oben). Erst wenn Sie selber Sicherheit ausstrahlen werden Ihnen die Mitarbeiter auf Ihrem beruflichen Weg folgen und die Geschäftsführung Ihren Einsatz zu schätzen wissen.

Alles Gute bei Ihrem Weg nach oben – und einen langen Atem!

Kommen Sie mit uns ins Gespräch – Personalentwicklung ist unser Thema

Mag. Gerald Pichlmair
www.pichlmair-personal.at
pichlmair.wordpress.com oder
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