Mitarbeiter sind Menschen und als solche wollen Mitarbeiter mehr als regelmäßige Gehaltszahlungen. Führungskräfte sind gefordert diesen Bedürfnissen Rechnung zu tragen. In den Mitarbeitern stecken Wünsche nach Wertschätzung, Anerkennung und Sympathie. Führungskräfte sind gefordert die schwierigen individuellen Situationen mit ihren Mitarbeitern motivierend in den Griff zu bekommen und dennoch die Orientierung und Gleichberechtigung im Team nicht aus den Augen zu verlieren. Wie im Privaten geht es auch im Beruf nicht ohne Emotionen. Im täglichen Zusammenarbeiten mit Kollegen entstehen am Arbeitsplatz Konflikte, die ein sonst gutes Arbeitsverhältnis stören. Manchmal sind Mitarbeiter von den an sie gestellten Arbeitsanforderungen überfordert. Schlicht weil sie für die gestellten Anforderungen nicht ausgebildet sind. Erwartungen von Vorgesetzten werden nicht erfüllt. Dies bringt eine emotionale Belastung des Arbeitnehmers mit sich. Wie damit umgehen? Wie am besten konstruktive Kritik üben ohne das Gegenüber nicht mit Schuldzuweisungen unter zusätzlichen Druck zu setzen? Am besten Kritik in einem Lob verpacken oder eine Stärke des Mitarbeiters besonders hervor heben. In jedem Fall sachlich und konstruktiv bleiben. Durch die Lösung von Konflikten entsteht dann automatisch ein besseres Zusammenarbeiten am Arbeitsplatz und größere Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter.

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Mag. Gerald Pichlmair
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